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Titelaufnahme

Titel
Von Gottes Gnaden Wir Ernst Friedrich, Hertzog zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen, Landgraf in Thüringen, Marggraf zu Meissen, Gefürsteter Graf zu Henneberg, Graf zu der Marck und Ravensberg, Herr zu Ravenstein, [et]c. [et]c. Nachdem Wir mißfällig wahrgenommen, daß in Unserer Residentz allhier geraumer Zeither allerhand Diebstähle mit Einbrechung in die Läden und Häuser verübet, ... Als ordnen und wollen Wir hiermit und Krafft dieses offenen Mandats, daß keiner ... sich unterstehen solle, nach geschlagenen Zapffen-Streich sich auf der Gasse ohne Latern finden und betreten zu lassen ... So geschehen und geben in Unserer Fürstl. Residentz Hildburghausen, den 2. Mart. 1735 ...
BeteiligtErnst Friedrich <Sachsen, Herzog, II.> In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach Ernst Friedrich
Erschienen[S. l.], 1735
Umfang[1] Bl.
Anmerkung
Autopsie nach Exemplar der ULB Sachsen-Anhalt
SpracheDeutsch
GattungsbegriffeEinblattdruck / Verordnung
Online-Ausgabe
Halle, Saale : Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, 2012
URNurn:nbn:de:gbv:3:1-276874 Persistent Identifier (URN)
VD1810061983
Links
Download Von Gottes Gnaden Wir Ernst Friedrich Hertzog zu Sachsen Jülich Cleve und Berg a [1,93 mb]
Nachweis
Verfügbarkeit In meiner Bibliothek
Archiv METS (OAI-PMH)
Schlagwörter
Mandat dass sich nach dem Zapfenstreich niemand ohne Laterne auf der Strasse sehen lassen soll d. d. 2. Mart. 1735 : für die Hochfürstl. Residenz Hildburghausen von Ernst Friedrich H. zu Sachsen