Als Finsternissen an Sonn und Mond/ Erdbeben/ grossen Winden/ Wasserfluthen/ Regenbogen/ Cometsterne/ fewrigen Aspecten an Kriegßvolck und Stätten/ deßgleichen Circulen umb den Mond/ blutige Farb an der Sonnen/ und Chasmaten/ [et]c. I. Woher dieselbige kommen: II. Was sie bedeuten mögen: III. Und wie man sich jetziger zeit dagegen verhalten solle.
darinnen gehandelt wird/ wie nechst Göttlicher Allmacht/ das noch jetzund in Teutschland schwebende Kriegswesen seine Abwechselung und verenderung nehmen werde ; auff das Jahr ... M.DC.XXXIX Nach anleutung des Gestirnten Himmels dessen Figuren/ Stand/ und Qualitäten/ ohne Aberglauben und ohne affecten unpartheisch beschrieben/ und jedermänniglichen zu nützlicher nachrichtung ... zum besten publiciret.
Darin von Christi Geburt her/ biß auff den jetzt Schwebenden/ die vornembsten Cometen/ und was darauff erfolget/ kürtzlich erzehle[t] werden/ mit angeheffter/ trewhertziger Vermahnung zu rechtschaffener Buß und Besserung des Lebens.
In Einer Wochen-Predigt bey ordentlicher Erklärung des Predigers Salomonis aus dessen Cap. 8, v. 16. 17. Der Christlichen Gemeine zu Döbeln d. 25. Ianuar. 1681. einfältig vorgestellet und Auff gegenwärdige Zeiten/ wegen des neulichen Cometens Und herumb getragenen/ dem hochverdienten Theologo, Herrn D. Nicolao Selneccero, fälschlich zugeeigneten Prognostici, appliciret.
Mit angehängten Erläuterungen des Kalenderwesen, den Himmelslauf und den Kalenderaberglauben betreffend : Mit 3 Kupfertafeln ; [Quedlinburg, am 24ten April 1800.].